Erneuerbare-Energien-Gesetz

Machning will sich gegen Kürzungen der Solarförderung wehren

Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) ist kein Befürworter der Neuregelung beim Erneuerbare-Energien-Gesetz. Er hofft, dass sich die Bundestagsabgeordneten aus den neuen Ländern gegen die Novellierungen von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) wehren werden.

Dieser plant die Einspeisevergütung von Solar-Dachanlagen ab dem 1. Juli um 16 Prozent zu reduzieren. Ferner sollen auch die Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen um 11 Prozent weniger gefördert werden. Die Einspeisevergütung aller weiteren Flächen soll um 15 Prozent gesenkt werden.

Kürzungen beim Erneuerbare-Energien-Gesetz erzürnen Energieexperten

Die geplanten Kürzungen im Bereich der Solarenergie werden von einigen Experten heftig kritisiert. So auch von Hermann Scheer, SPD-Energieexperte und Träger des Alternativen Nobelpreises. Dieser will nun gegen die 15 prozentige Kürzung der Förderung für Solarenergie im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetz vorgehen.

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