erneuerbare Energie
Mit dem DKB Energiedarlehn in die Zukunft investieren
Photovoltaik und Solar sind auf dem Vormarsch. Jeder Grundbesitzer hat sich sicher schon gefragt, ob erneuerbare Energien auch für das eigene Haus in Frage kommen. Oft scheitert es dann an der Frage, wie man es finanzieren soll.
Energiestandort Lubmin soll weiter ausgebaut werden
Der Energiestandorts Lubmin soll weiter ausgebaut werden. Jedenfalls, wenn es nach Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Jürgen Seidel (CDU) geht.
Auf dem Energietag der Energiewerke Nord GmbH (EWN) in Lubmin sagte der Politiker, dass für ihn dazu sowohl der Neubau moderner konventioneller Kraftwerke als auch der Ausbau erneuerbarer Energien zähle.
BayWa weitet ihr Firmengeschäft aus
Der Agrarhandelskonzern BayWa will sich stärker im Geschäftsfeld erneuerbare Energien engagieren. Zu diesem Zweck gründete die Firma die Gesellschaft Baywa Green Energy. Das teilte der Vorstandsvorsitzende Klaus Josef Lutz auf der Hauptversammlung des Unternehmens mit.
Den Angaben von Lutz zufolge, befinde sich das Unternehmen bereits in Übernahmegesprächen mit Firmen, die Dienstleistungen in den Bereichen Biomasse, Windkraft, Geothermie und Solarenergie anbieten.
Investition in Erneuerbare Wärme
Vor dem Hintergrund der Finanzkrise sehen drei Viertel aller Haus- und Wohnungseigentümer im Umstieg auf Solarthermie-, Holzpellet- oder Erdwärmeheizungen eine lohnende Investition. Auch der seit 1. Januar geltenden Nutzungspflicht Erneuerbarer Wärme in Neubauten steht eine große Mehrheit der Befragten positiv gegenüber.
Bundesverband Erneuerbare Energien fordert deutlichen Impuls
Am Montag berieten die Fraktionen SPD und Union über das zweite Konjunkturpaket. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) forderte durch seinen Präsidenten, Dietmar Schütz, von diesem Paket für eine nachhaltige Energieversorgung einen deutlicheren Impuls, damit man schneller von den fossilen Rohstoffen, die bald zur Neige gehen, wegkommt.
Deutsche Energie-Agentur Wettbewerb: Preise über 40.000 Euro gewinnen
Wer bei der Modernisierung seiner Heizung auf erneuerbare Energien setzt, kombiniert gleich mehrere Vorteile: Eine energetische Sanierung schont die Umwelt, erhöht den Wohnkomfort und senkt die Energiekosten. Die gelungensten Beispiele für den Einsatz erneuerbarer Energien im Haus werden jetzt ausgezeichnet: Gemeinsam mit der Bausparkasse Schwäbisch Hall ruft die Deutsche Energie-Agentur (dena) zum Wettbewerb „Mehr Wert – Wärme aus Erneuerbaren Energien“ auf. Schirmherr des Wettbewerbs ist Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.
Preissteigerungen lassen Erneuerbare Energien kalt
Rund 3.600 Euro Heizkosten pro Jahr müssen Hausbesitzer für ein unsaniertes 150 m² großes Einfamilienhaus mittlerweile einkalkulieren. Das sind gut 1.000 Euro mehr als noch vor fünf Jahren. Glücklich können sich die Eigentümer schätzen, die Erneuerbare Energien zur Raumwärme und für warmes Wasser verwenden, denn sie sind von der aktuellen Preisentwicklung weit weniger betroffen.
Heizkosten sparen mit erneuerbaren Energien
Millionen veralteter Öl- und Gasheizungen starten dieser Tage in die neue Heizsaison. Mit Wirkungsgraden, die mehrheitlich weit unter dem Stand der Technik liegen, sind die Heizanlagen in deutschen Altbauten Klimakiller und Energiekostentreiber zugleich. Viele Eigenheimbesitzer könnten den rasant steigenden Heizkosten indes durch eine moderne Heizungsanlage wirksam begegnen.
Erneuerbare Mobilität unverzichtbar für den Klimaschutz
Ohne einen stark steigenden Anteil Erneuerbarer Mobilität sind die Klimaschutzziele der Bundesregierung im Verkehrsbereich nicht zu erreichen. Während die CO2-Emissionen in den Bereichen Energie und Industrie seit 1990 gesunken sind, stiegen sie im Mobilitätssektor um rund fünf Prozent an. „Wir brauchen rasch Fahrzeuge, die das Klima entlasten“, betont Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.
Elektroautos und Erneuerbare Energien
Es hat sich in der Automobilbranche herumgesprochen: Elektroautos sind klimaschonend, effizient und kostengünstig im Betrieb. Sie sind nicht auf teures Erdöl angewiesen und spielend in der Lage, die EU-Grenzwerte für CO2-Emissionen zu erfüllen. Fast alle großen Autobauer arbeiten deshalb unter Hochdruck an der Einführung von serienmäßigen elektrischen Antrieben. Experten gehen für das Jahr 2020 von einer Million Elektroautos auf deutschen Straßen aus.



