Solarbranche kritisiert China

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In der Solarbranche gibt es derzeit Unmut zwischen deutschen und ausländischen Konkurrenten. Vertreter der deutschen Wirtschaft werfen chinesischen Konkurrenten unlautere Methoden vor.

Frank Asbeck, Chef des Bonner Solartechnik-Konzerns Solarworld, ist laut einem Bericht im Magazin "Focus" der Ansicht, dass die chinesischen Unternehmen "günstige und unlimitierte Kredite von staatlichen Banken" erhalten würden. Diese würden dann nach einem bestimmten Zeitraum einfach verfallen und laut Asbeck von der Staatsbank als "verlorene Kredite" verbucht werden.

Ferner kritisiert der deutsche Unternehmer die subventionierten Energiepreise. Und auch die geringen Umweltauflagen in China sowie die geringeren Arbeitskosten seien laut Asbeck ein klarer Vorteil für die chinesische Industrie.

Das Resultat dieser wirtschaftlichen Vorteile ist eine Preisreduktion auf dem Weltmarkt, welche deutsche Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten bringt. Allein das Unternehmen Solarworld hätte 2009 einen deutlich geringeren Gewinn erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr sank er um 60 Prozent auf 59 Millionen Euro.


Als Vorstand im DGS kann er sicherlich schimpfen, ich denke aber er läßt über irgendwelche Kanäle seine Teile auch in Fernost zusammenschrauben.Die deutsche Solarindustrie jammert auf sehr hohem Niveau und läßt kleine Installateure einfach am Tropf hängen. Die Preise der "deutschen" Module sind auf sehr hohem Level und lassen sich sehr schwer verkaufen ! Bei ikratos haben die Marktanteile der Fernostler auch durch eigenen Einkauf bedingt mittlerweile einen Marktanteil von 90 Prozent. Warten wir Kleinen mal ab was passiert.