Forschungszentrum von Solarworld in Sachsen eingeweiht

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Der Photovoltaik-Konzern Solarworld hat sein neues Forschungszentrum in Sachsen eingeweiht. Künftig sollen insgesamt 110 Mitarbeiter für die Weiterentwicklung von Technologien zuständig sein.

Insgesamt investierte die Solarworld AG 55 Millionen Euro in den Bau des neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums im sächsischen Freiberg. Am Mittwoch wurde das Zentrum offiziell eingeweiht. Zu den Aufgaben der 110 Mitarbeiter, die in dem Zentrum beschäftigt werden, gehören die Erforschung und Entwicklung neuer Verfahren. Zugleich sollen sie die Effizienz von Photovoltaik-Produkten optimieren und die damit verbundenen Kosten reduzieren.

Das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum der Solarworld AG setzt sich aus mehreren Bereichen zusammen, zu denen unter anderem das Solarzellen- und Modultechnikum gehört. Die weltweiten Forschungsaktivitäten des Photovoltaik-Konzerns sollen künftig im sächsischen Freiberg gebündelt werden.

Das Forschungszentrum umfasst eine Gesamtfläche von 10.500 m². Nach Angaben der Solarworld AG sollen in den Produktionslinien unter anderem Verfahren und Anlagen der nächsten Generation überprüft werden. Künftige Generationen sollen in dem Zentrum in einem neuen Maßstab erprobt werden.